eXpresso on Tour

Am Freitag, den 22.11.2019, machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Deutschlands, um am Jugendpressetag 2019 teilzunehmen,. Noch am Vortag stiegen wir in den Zug und fuhren über Hannover nach Berlin. Dort angekommen kaufte Claras Mutter, die sich bereit erklärt hatte uns zu begleiten, ein Tagesticket für den Stadtbus und unser Ausflug konnte beginnen. Weiterlesen

Schulübernachtung der 6-ten Klassen


Am 28.06.2019 durften wir, die Klassen 6 a,b und c an einer spannenden und lustigen Schulübernachtung teilnehmen. Dank der Mentoren, Schülern der 9-ten Jahrgangsstufe, bekamen wir die Möglichkeit, einmal im Schulhaus zu übernachten.
Um 16:00 Uhr kamen die meisten Schüler in der Schule an und packten die Schlafsäcke und Matten für die Nacht aus. Danach wurden viele tolle Spiele, wie zum Beispiel „Alle die…“, „Hey Baby!“ und „Blickduell“ gespielt, das machte uns allen sehr viel Spaß, da wir auch Schüler unserer Parallelklassen besser kennenlernen konnten. Als wir alle langsam Hunger bekamen, bestellten die Mentoren Pizza direkt zur Schule, das war auch unser Abendessen. Da es am Freitag sehr warm war, gingen wir alle nach draußen und wollten „Ball über die Schnur“ spielen. Was wir jedoch vor der Schulübernachtung nicht wussten, war, dass wir unbedingt Wechselkleidung mitnehmen sollten! Obwohl keiner eine Wasserpistole dabei hatte, kam es trotzdem zu Wasserspielen, indem wir uns mit Flaschen und Bechern abspritzten. Trocken blieb jedenfalls keiner! Nach einer Erfrischungsrunde kam es zum Highlight des Abends- dem Escape Castle Spiel! Alle Schülerinnen und Schüler wurden in vier Gruppen mit jeweils elf Leuten aufgeteilt und dann ging es los! Wir kamen in verschiedene Räume unserer Schule und uns wurden Aufgaben gegeben, wie zum Beispiel neun Zettel in der Bibliothek zu finden und diese dann in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das machte uns allen sehr viel Spaß, da es manchmal sehr knifflig war, die Aufgabe richtig zu lösen! Schließlich spielte ein Teil der Gruppe das Spiel „Die Werwölfe von Düsterwald“ und der Rest durfte in das Klassenzimmer gehen, in dem man auch geschlafen hat und reden oder eigene Spiele spielen. Nach 23:00 Uhr wurde nur noch geflüstert, was ziemlich schade war, da nur ein ganz kleiner Teil der Klasse müde war und schlafen wollte. Die meisten gingen später ins Bett. Am nächsten Morgen besorgte uns Herr Haberl, der auch mit uns übernachtet hat, leckere Butterbrezeln. Schließlich wurden alle sehr müde aber glücklich von ihren Eltern um 9:00 Uhr abgeholt.
Die Schulübernachtung war ein tolles und lustiges Erlebnis, an dem alle Spaß hatten! Danke an die Mentoren und Herrn Haberl, die uns die Möglichkeit gegeben haben, einmal in der Schule zu übernachten!
Anastasiia

Warum sollte es am Auersperg-Gymnasium ein Schulfach „Umweltschutz“ geben?

Zu diesem Thema hat die Klasse 7c eine Schulaufgabe im Fach Deutsch geschrieben. Hier die überzeugenden Argumente:

Ein sehr wichtiger Gesichtspunkt ist, dass die junge Generation sehr großen Einfluss auf dieses Thema haben kann, weil ihre Meinung später zählt. Schüler, die sich bewusst sind, in welcher Lage wir uns befinden, verstecken sich nicht, sondern kämpfen für die Umwelt. Die Politiker können sie nicht ignorieren, sondern müssen handeln. Das Wissen , über das wir dann verfügen, können wir auch weitergeben. Jeder weiß, dass ohne Greta Thunbergs Aufruf fast nicht unternommen worden wäre. Dieses Mädchen hat es geschafft, Tausende von Schülerinnen und Schülern dazu zu bewegen, für unsere Zukunft zu kämpfen, was sie nur konnte, da sie wusste, was Sache ist. Wir braucchen auch wie sie den Mut zur Direktheit und wir müssen lernen, uns unsere eigene Meinung zu bilden. Das nötige Fachwissen dafür sollten wir in der Schule lernen. (Greta, 7c)

An dieser Stelle muss auch die Biodiversität erwähnt werden. Wenn weiter jeder Mensch Plastik in der Natur entsorgt, werden viele Tiere an diesem Müll sterben, ganze Tierarten können so aussterben, was fatale Folgen für die Nahrungskette hat. Viele Fische verheddern sich zum Beispiel in Plastikabfällen und verenden an den Folgen des Sauerstoffmangels. Forschungsstudien zurfolge werden jährlich 13 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere gekippt, was etwas 300.000 LKW-Ladungen entspricht. Wenn ein Schulfach „Umweltschutz“ eingeführt wird, wissen mehr Menschen über die Folgen Bescheid und sie bemühen sich, Plastik zu vermeiden, um die Tiere zu schützen. (Pascal, 7c)

In einem Schulfach „Umweltschutz“ lernt man außerdem, wie man dem Klimawandel entgegenwirken kann. Immer noch fahren zu viele Menschen überall hin mit dem Auto. Das ist nicht gut, da Autos einen großen Anteil CO2 in die Luft pusten, wodurch der KLimawandel sehr beschleunigt wird. Studien beweisen, dass ein bedeutender Teil des Klimawandels durch die Autoabgase verursacht wird. Um den Klimawandel zu verlangsamen, müssen wir diese Fakten schon in der Schule lernen, damit wir selbst auch durch einfache Aktionen das Klima schützen können. Wir könnten zum Beispiel öfter mit dem Fahhrad zur Schule fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.  (Christopher)

Umbedingt erwähnt werden muss, dass dieses Schulfach die Klassengemeinschaft stärken wird, weil man zusammen viele Dinge machen kann. Die Klasse meines Freundes Patrick war zum Beispiel im Schullandheim. Patricks Lehrer hatten die Idee, dass die ganze Klasse in dieser Woche auf Plastik verzichtet, um die Umwelt zu schützen. Es hat den Schülern viel Freude bereitet und sie sind in dieser Woche als Klasse zusammengewachsen. Im Rahmen eine Schulfachs könnte man zum Beispiel auch im Park Müll sammeln. Ich denke, dass das allen Schülern Spass macht und wir lernen etwas über den Schutz der Umwelt. (Lukas W., 7c) 

Ein sehr wichtiges Argument ist auch, dass durch die Klimaerwährmung die Waldbrandgefahr steigt, da die Wälder jetzt viel trockener sind als früher. Im Wald leben sehr viele Tiere wie zum Beispiel Bären, Füchse, Insekten usw. Im falle eines Waldbrandes verschwindet ihr Lebensraum, ihre Verstecke und ihre Jagdreviere, also alle Lebensgrundlagen gehen verloren. Das Klima erwährmt sich auch durch Waldbrände, da CO2 sowie Methan freigesetzt wird, das bis in die Stratossphäre gelangt. Methan und CO2 sind zwei der schädlichsten Stoffe für das Klima. Das alles lernt man in einem Schulfach „Umweltschutz“. Außerdem lernt man, wie und wann man die Feuerwehr ruft und wie man einen Waldbrand verhindern kann. (Stephan, 7c)

Vielleicht habt ihr ja auch Argumente, die dafür sprechen, das Schulfach „Umweltschutz“ einzuführen. Schreibt uns einen kommentar, dann veröffentlichen wir eure Argumente.

Politik in der MOMO-Stunde

Für Sebastian Kurz ist erst mal Schluss. Nach 525 Tagen im Amt ist er die Kanzlerschaft los. Doch schon im September folgt die nächste Chance zum Sprung an die Macht.

Der erst 32 Jahre alte Sebastian Kurz war in den vergangenen Jahren der große Star der Konservativen in Europa. Im Dezember 2017 eroberte er das österreichische Kanzleramt, nahm die extrem rechte FPÖ mit in die Koalition – und stürzt nun über eine Regierungskrise, die von eben jenen Freiheitlichen maßgeblich ausgelöst wurde. Ist es das Ende der politischen Karriere von Sebastian Kurz? Sicher nicht. Aber die steile Karriere hat nun eine tiefe Delle.

Kurz gab sich kämpferisch, nachdem der Nationalrat ihm am Montag das Vertrauen entzogen hatte. „Die Veränderung, die hier vor zwei Jahren begonnen hat, die wird mit dem heutigen Tag nicht enden“, sagte Kurz vor Anhängern in Wien.

Strache-Video wird auch Kurz zum Verhängnis

Doch das heimlich gefilmte Skandalvideo von 2017, in dem sein Ex-Vizekanzler Heinz Christian strache  über möglicherweise illegale Parteispenden spricht und einer angeblichen russischen Oligarchen-Nichte öffentliche Aufträge in Aussicht stellt, sollte sie der FPÖ zum Erfolg bei der Nationalratswahl 2017 verhelfen, wird nun auch dem höflichen 32-Jährigen zum Verhängnis.Kurz steht auch weiterhin eine jahrzehntelange Karriere in Österreichs Spitzenämtern bevor – es wird nur nicht so einfach, wie er vielleicht selbst lange dachte.

Mit diesen Themen beschäftigten wir uns in den letzten MOMO Stunden bei Fr. Kollmann.

DANKE

–Larissa–

Fortsetzung „Brutaler Mord im Schulteich“


  • Wie wir alle schon wissen, ist seit einiger Zeit ein Mörderpärchen in unserem Schulteich unterwegs. Dies führt dazu, dass unsere Sänger im Teich sterben. Es sind schon viele Frösche im Winter gestorben, zum Glück haben wenige Tiere diese grausame Ereignisse überlebt. Der Geschichtslehrer der Klasse 6a wusste, dass die Enten keine gute Wesen sind. „Am liebsten würde ich sie heute Abend mir Kartoffelpüree essen“- berichtete uns Günther Franz. Nach diesem Satz nahm der Lehrer das Lineal eines ahnungslosen Schülers und wollte schon auf den Mörder schießen, aber ein paar Enten-Freunde schrien laut, dass man das arme Tier ja nicht umbringen kann. Doch was sollen wir tun? Ein Frosch aus unserem Teich erzählte uns, dass seine Frau während der Winterruhe aufgefressen wurde. Nun muss er seine fünf Kinder alleine erziehen und aufpassen, dass keines von ihnen von einer rücksichtslosen Ente umgebracht wird. Dies ist keine einfache Aufgabe für den alleinerziehenden Vater!
    Die Schüler des Auersperg-Gymnasiums müssen aufpassen, dass es keine weitere Opfer gibt!
    Anastasiia

Rettet die Bienen

Rettet die Bienen ist zurzeit das Thema bei den Tierschutzvereinen! Die Wildbienen sind schon fast ausgestorben. Auch die Imker machen sich schon sorgen wegen dem Massen Aussterben. Was der Grund ist? Das verrate ich ihnen gerne: Die Landwirtschaft mit ihren riesigen Monokokulturen ist vielleicht Schuld an dem Aussterben der kleinen Bestäuber! Ist in gigantischen Feldern der Raps erst mal verblüht, gibt es für Bienen nichts mehr zu holen. Sie hungern. Oft müssen Imker die Bienen deshalb schon im Juli füttern. Die Insekten finden einfach nichts Blühendes mehr in der ausgeräumten Landschaft. Hecken und Wiesen verschwinden, oder werden viel zu oft gemäht. Viele sprechen von einer „Vermaisung“ der Kulturlandschaft. Diese Felder sind für Bienen wie eine Wüste. Magerwiesen dagegen sind das Paradies. Sie werden nicht gedüngt. Wenig Nährstoffe führen zu großer Artenvielfalt: Mehr als 100 Pflanzenarten gedeihen hier, die unzählige, sehr spezielle Insekten anziehen. Ein Paradies für Hummeln und Wildbienen. Doch jährlich verschwinden mehr als sieben Prozent der Naturwiesen . Das Problem ist die Lösung, wie sollte das weitergehen?

Selina

Die Fußball Weltmeisterschaft

Die Weltmeisterschaft wurde als allererstes 1930 in Uruguay ausgetragen. Uruguay gewann mit Heimvorteil auch den allerersten Titel.
Der Titelträger ist (noch) Frankreich. Deutschland gewann 2014 in Brasilien gegen Argentinien 1:0 mit einem Siegtor von . Auf dem Trikot der Deutschen sind 4 Sterne zu sehen.
Deutschland gewann
1954 gegen Ungarn 3:2
1974 gegen Holland 2:1
1990 gegen Argentinien 1:0
2014 gegen Argentinien 1:0 das Finale

Rekordsieger ist Brasilien mit 5 Titeln
1958
1962
1970
1994
2006

Rekord Torschütze ist Miroslav Klose (🇩🇪) mit 16 Toren.
Die meisten Spiele in Weltmeisterschaften hat Lothar Matthäus (🇩🇪) mit 25 Spielen bestritten.
Das Motto von Deutschland lautete 2018: THE BEST NEVER REST (Die besten machen niemals Pause).

Freudenhainer Enten

Nun sind unsere wohlbekannten Enten , wie immer da! Treu wie ein Hund. Doch diese Enten wurden letztens bei einem Gespräch belauscht das um unseren Freudenhainer Frosch Chor ging , dabei wurde festgehalten das die Enten schon viele der Frösche als Froschschenkel verspeist haben. Nach einem langem  Gespräch mit ihnen waren sie so schuldbewusst , dass sie sich im Gebüsch versteckt haben.

Warum sie diese schreckliche Tat begangen haben wissen nur die Enten.

🐸🦆

Eure Sally❤

 

Wie unsere Tierwelt verschwindet


Heute kann man denken: es ist natürlich traurig, dass eine Tierart ausstirbt, doch das ist ja nicht so wichtig, denn es gibt ja noch so viele Arten auf der Welt. Diese Vermutung ist leider nicht wahr, da die ganze Tierwelt zusammenhängt und alle Tiere sind irgendwie voneinander abhängig, man kann das sich wie ein Netz vorstellen: Alle Fäden hängen irgendwie zusammen, stirbt ein Tier, ist im Netz ein Loch, das Netz geht langsam kaputt.
Die Fossilienfunde von den letzten 540 Millionen Jahren zeigen, dass es in dieser Zeit nur fünf gewaltige Artensterben der Tiere gab, doch nun findet ein sechstes, nicht weniger großes Aussterben statt. Die Forscher meinen, dass seit dem Jahr 1500 schon mehr als 320 Tierarten ausgestorben sind. Auf der Welt gibt es etwa fünf bis neun Millionen Tierarten, doch im Jahr verlieren wir 11.000 bis 58.000 Arten. Man kann also sagen, wenn das Aussterben mit diesen Zahlen weitergehen sollte, hätten wir in circa 200 Jahren weniger als 5 Tierarten.
Doch warum sterben die Tiere aus?
Seit den vierziger Jahren wird das Massensterben genau dokumentiert, allerdings konnten die Wissenschaftler ungefähr die Hälfte der Steigerung nicht erklären.
Infektionskrankheiten
Meistens starben die Tiere an Infektionskrankheiten, diese durch Viren, Bakterien oder Pilze verursacht wurden.
Klimawandel
Es ist noch nicht ganz sicher, ob der Klimawandel wirklich dazu führen kann, dass viele Tierarten aussterben, doch beim Verschwinden einiger Lurche, Süßwasserfische und Weichtiere könnte der Wandel höchstwahrscheinliche eine große Rolle spielen.
Plastikmüll
Auch durch Plastikmüll sterben sehr viele Tiere viele, wie zum Beispiel Enten, verwechseln den Müll mit Nahrung und fressen ihn, das kann dazu führen, dass die Tiere “Mit vollem Magen” verhungern.
Was können wir gegen das Massenaussterben tun?
Man kann Tierarten sehr leicht schützen, denn man kann viele Lebensbereiche verändern. Vielleicht kann man sein Einkaufsverhalten verändern, indem man regionale Erzeugnisse oder Biowaren kauft. Diese Produkte sind umweltschonender und verbessern auch den Lebensraum gefährdeter Tierarten.
Auch für Kuhmilch müssen viele Tiere leiden, doch es gibt auch eine gute Alternative – Pflanzenmilch, diese Milch kann man aus Soja, Kokos und vielen anderen Pflanzen gewinnen, diese Milch schmeckt genauso gut und ist außerdem viel umweltschonender.
Natürlich kann man auch weniger Plastik verwenden, indem man zum Beispiel Stofftaschen oder Metallflaschen benutzt.
Diese Dinge hören sich ganz harmlos an, doch wenn alle Leute auf unserer Welt zumindest das machen würden, hätten wir bestimmt schon viele Tiere gerettet!
Anastasiia

Videobox im Festsaal


  • Du wolltest schon immer irgendwas an unserer Schule ändern, oder einfach Mal deine Meinung sagen? Jetzt besteht die Möglichkeit dafür! Jeden Donnerstag kannst du im Festsaal unserer Schule in einer Videobox Fragen zu verschiedenen Themen beantworten! Es werden Themen, wie zum Beispiel Umweltschutz, Schule, usw angesprochen. Unser Schülerzeitungsteam wird sich Mühe geben, jede Woche was spannendes für dich auszudenken! Das Highlight ist aber: Du kannst nicht nur die Antworten von den Schülern auf die Fragen sehen, sondern auch die von den Lehrern, und zwar auf die gleichen Fragen!
    Die Video-Antworten wirst du auf unserer Schülerzeitungshomepage www.sz-expresso.de finden!

    Wo? Im Festsaal unserer Schule
    Wann? Jeden Donnerstag
    7:30 Uhr – 8:00 Uhr
    10:15 Uhr – 10:35 Uhr
    12:05 Uhr – 13:30 Uhr

Anastasiia

Recycling für die Umwelt….

Wenn Müll zum zu Hause wird…..

Kaum zu glauben, aber es funktioniert: Man kann aus Plastikflaschen Häuser bauen. Der deutsche Umweltschützer Andreas ­Froese gründete 2001 die Firma Eco-Tec und verwirklicht seitdem diverse Bauprojekte mit Plastikflaschen in Entwicklungsländern. Die Flaschen werden mit Plastiktüten, Bauschutt, Dreck sowie Erde befüllt und als günstiger Ziegelersatz verwendet. Abgesehen von der in Entwicklungsländern dringend benötigten Müll-Beseitigung, bringt diese alternative Bauweise viele weitere Vorteile. Eco-Tec schafft damit Arbeitsplätze vor Ort, verbessert die Lebensqualität der ortsansässigen Menschen und zudem ist der Bau eines Hauses aus Plastikflaschen bis zu 40 Prozent günstiger als bei herkömmlichen Häusern. Zusätzlich macht das Projekt auf das weltweite Plastikmüll-Problem aufmerksam und motiviert somit zu einem stärkeren Bewusstsein für die Umwelt. In den letzten ­14 Jahren hat Eco-Tec unter anderem in Lateinamerika, Afrika und Asien zahlreiche Bauprojekte mit Plastik­flaschen realisiert.So etwas ist einfach nur beeindruckend.Kaum zu glauben aber das gibt es wirklich.                                                                                                                                                                                                           

Vom Rest zur Tasche…..
VAUDE_PETronio_Anthracite

Bereits seit 2008 stellt der öko-zertifizierte Outdoor-Ausrüster Vaude aus gebrauchten Textilien oder PET-Flaschen neue ­Produkte her. Die Flaschen werden nach Gebrauch gereinigt, zermahlen und zu Garn verarbeitet. So entsteht ein hochwertiges Polyester, bei dem bis zu 50 Prozent Energie im Herstellungsprozess, 100 Prozent fossile Rohstoffe und 50 Prozent CO2-Emission eingespart werden. Aus dem Garn werden wasserabweisende Produkte wie Taschen und Rucksäcke gemacht. Die Kollektion erfreut sich großer Beliebtheit, so dass sie ab Februar 2016 um Reise-­Trolleys, Kulturbeutel und Sporttaschen ergänzt wird.  http://www.vaude.com/     

                                                                                                                                                                                          ——-Aber nun zum Highlight—-                       

Aus Müll entsteht Faszinierendes…..
Chris Paulsen 5

Der Designer und Umwelt­schützer Garth Britzman arbeitet unter anderem mit PET-­Flaschen, um außergewöhn­liche Kunst­werke zu schaffen. So ­kreierte er zusammen mit Studenten der University of Nebraska aus insgesamt 1581 ­recycelten ­Soda-Flaschen, die mit verschieden farbigen ­Flüssigkeiten befüllt und an ­einem ­Faden aufgehängt wurden, ­einen aufsehen­erregenden ­Baldachin in Lincoln, USA. Mit seinem ­Designprojekt möchte der Künstler auf kreative ­Alternativen des Recyclings ­aufmerksam machen und zum Umdenken in der Müll­produktion anregen. Auf der Webseite http://garthbritzman.com/ erfahrt ihr noch viel mehr.

                                       

Plastikflaschen Garth Britzman

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           ——Larissa——-

Ausflug ins Waldjugendheim

Im Waldjugendheim lernten wir viel über den Wald und seine Bewohner kennen. Dabei spielten wir viele Spiele in verschiedenen Gruppen.

1.Tag

Am ersten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Hohenau, wo wir sehr nett empfangen wurden. Diese führten uns durch das ganze Haus und waren für alle Fragen offen. Danach machten wir noch eine Wanderung im Umkreis des Hauses. Dies hat viel Spaß gemacht.

2.Tag

Der zweite Tag hat mir persönlich am  besten gefallen, da wir im Tierfreigelände, auf dem Baumwipfelpfad und im Hans-Eisenmann-Haus waren. Im Tierfreigelände sahen wir wilde Tiere, die wir sonst nicht in der freien Natur begegnen würden. Wie z.B. dem Luchs, dem Bären usw.

3.Tag

Am dritten Tag waren wir beim Glasbläser. Dieser hatte eine große Auswahl von Delfinen bis Herzen, die uns sehr beeindruckt hat. Nachdem Erlebnis fuhren wir zum Waldgeschichtlichen Museum. Dort wurden wir wieder in Gruppen aufgeteilt und hatten sehr viel Spaß mit den interaktiven Übungen. Zum Schluss konnten wir noch eine Rallye zu diesen spannenden Themen bewältigen und jeder bekam auch noch einen Sticker als Belohnung.

 

4.Tag

Am vierten Tag hatten wir ein sehr interessantes Thema, denn es ging um Bionik. Bionik setzt sich mit Natur und Technik zusammen. Mir hat das auch sehr viel Spaß gemacht zu experimentieren und mehr zu wissen. Im Anschluss gab es noch eine Wanderung.

Letzter Tag

Am letzten Tag packten wir unsere Koffer und stiegen in den Bus. Es ging nämlich für uns noch in das Freilichtmuseum. Dort sahen wir sozusagen ein kleines Dorf, das uns sehr faszinierte, als wir erfuhren, dass jeder Balken abgebaut, beschriftet und dort wieder aufgebaut worden war. So sieht man ein kleines Dorf, von dem die Häuser in Wirklichkeit wo anders stehen würden. Wir sind alle gut angekommen und es hat jedem gefallen.

-Larissa-

 

Plastik- ein Problem für uns Alle

Kunststoffe sind in unserem Alltag kaum wegzudenken, von Plastik-Verpackungen bis Pfannenbeschichtungen- Plastik ist überall!

Kunststoffe kommen auf unseren Planeten, in der freien Natur nicht vor, sie bestehen aus Erdöl und einer Zusammenfügung von für uns Menschen giftigen Gasen. Da Plastik wegen seines Inhaltes nicht biologisch lösbar ist, ist das nicht nur Umweltschädlich, sondern auch schlecht für den Menschen:
Eine Forschung hat gezeigt, dass in jeder fünften Wasserflasche aus Plastik etwa 85 Stoffe enthalten sind, die im Wasser eigentlich nichts zu suchen haben. Die Untersuchungen des Instituts für Ökologie fanden in mehr als in 50% der getesteten Produkten Weichmacher und Bisphenol A (Dieser Stoff kann Tumore im Gehirn verursachen)
Das Meer und seine Bewohner leiden jedoch auch unter Plastik:

  • Etwa 5,25 Billionen Plastikteile (circa 270.000 Tonnen) befinden sich jetzt schon in den Weltmeeren. Ein großer Teil davon befindet sich in den riesigen Meeresstrudeln. Der meiste Anteil soll sich im Nordpazifischen Strudel befinden, der Meeresstrudel hat deswegen schon den Namen „Pazifischer Müllstrudel“ bekommen.
  • Plastikmüll im Meer verletzt oder tötet die Tiere- Fische und andere Meeresbewohner können sich in größeren Plastikteilen, wie zum Beispiel Plastiktüten schnell verfangen und deswegen sogar sterben.
  • Vögel und Fische können kleinere Plastikteilchen als Futter bezeichnen oder sie mit der Nahrung fressen, dies kann zum Ersticken oder zum Verhungern mit vollem Magen führen.
  • Plastikmüll sammelt sich weltweit an den Stränden- An vielen Orten werfen Menschen Plastik immer noch ohne Sorgen ins Meer, dies kann dazu führen, dass Kunststoff, der mal weggeschmissen wurde, mit Strömungen oder Stürmen wieder an die Küste kommt.
    Was können wir gegen Plastik tun?

Auch in Deutschland nehmen die Mengen der Verpackungen in den letzten Jahren immer mehr zu, deshalb sollten wir uns Gedanken drüber machen, wie wir den Plastikverpackungsmüll verringern können.

  • Man kann auf Plastikflaschen und -Besteck verzichten indem man sich die Sachen aus langlebenden Materialien besorgt, wie zum Beispiel Metall, oder Glas.
  • Auch Produkte für Körperpflege und Kosmetik enthalten flüssige Kunststoffe, dafür gibt es auch Alternativen wie zum Beispiel Naturkosmetik.
  • Im Durchschnitt verbraucht jeder Deutscher etwa 80 Plastiktüten pro Jahr, obwohl es doch so viele Möglichkeiten gibt diese Zahl zu verringern, man kann Körbe, Rucksäcke oder Stofftaschen benutzen

Wir, Menschen müssen unserem Planeten helfen!


Anastasiia 

Quellen: https://www.eatmovefeel.de/warum-plastik-schaedlich-ist/

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Plastikm%C3%BCll_in_den_Ozeanen

Brutaler Mord im Schulteich


Am 27 Februar 2019 um circa 12:00 Uhr ereignete sich ein brutaler Mord im Schulteich.
Zuerst dachten wir die Klasse 6a, dass unsere Doppelstunde Deutsch bei Frau Täuber ganz normal ablaufen würde, jedoch kam es zu einem sehr traurigen Ereignis. An diesem Vormittag starb ein hilfloser Frosch, aufgefressen von einer unserer zwei Enten. Das Opfer befand sich im Winterschlaf und konnte sich deswegen nicht wehren, der Frosch wurde von der Mörderin aus seinem Wintergraben ausgegraben und danach völlig rücksichtslos verspeist. Die Ente zeigte es unserer ganzen Klasse, indem sie den Frosch mehrmals ausspuckte und ihn danach wieder versucht hatte ihn zu verspeisen, am Ende ist es ihr bedauerlicherweise gelungen. Leider suchen die Mörder-enten nach weiteren Opfern und versuchen alle unsere Frösche und Fische aufzufressen. Wir Schüler des Auersperg-Gymnasiums müssen diese Mordanschläge im Schulteich verhindern!

Anastasiia

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sz-eXpresso

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5. Analyse Tools und Werbung

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Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Google Analytics verwendet so genannte „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Speicherung von Google-Analytics-Cookies erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

IP Anonymisierung

Wir haben auf dieser Website die Funktion IP-Anonymisierung aktiviert. Dadurch wird Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vor der Übermittlung in die USA gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Browser Plugin

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch den Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Widerspruch gegen Datenerfassung

Sie können die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, der die Erfassung Ihrer Daten bei zukünftigen Besuchen dieser Website verhindert: Google Analytics deaktivieren.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Demografische Merkmale bei Google Analytics

Diese Website nutzt die Funktion “demografische Merkmale” von Google Analytics. Dadurch können Berichte erstellt werden, die Aussagen zu Alter, Geschlecht und Interessen der Seitenbesucher enthalten. Diese Daten stammen aus interessenbezogener Werbung von Google sowie aus Besucherdaten von Drittanbietern. Diese Daten können keiner bestimmten Person zugeordnet werden. Sie können diese Funktion jederzeit über die Anzeigeneinstellungen in Ihrem Google-Konto deaktivieren oder die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics wie im Punkt “Widerspruch gegen Datenerfassung” dargestellt generell untersagen.

6. Plugins und Tools

YouTube

Unsere Website nutzt Plugins der von Google betriebenen Seite YouTube. Betreiber der Seiten ist die YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA.

Wenn Sie eine unserer mit einem YouTube-Plugin ausgestatteten Seiten besuchen, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem YouTube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben.

Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Die Nutzung von YouTube erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Weitere Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von YouTube unter: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy.

Google Web Fonts

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Web Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Web Fonts in ihren Browsercache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen.

Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Web Fonts erfolgt im Interesse einer einheitlichen und ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Wenn Ihr Browser Web Fonts nicht unterstützt, wird eine Standardschrift von Ihrem Computer genutzt.

Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.com/policies/privacy/.

Google Maps

Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/.