Ausflug ins Waldjugendheim

Im Waldjugendheim lernten wir viel über den Wald und seine Bewohner kennen. Dabei spielten wir viele Spiele in verschiedenen Gruppen.

1.Tag

Am ersten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Hohenau, wo wir sehr nett empfangen wurden. Diese führten uns durch das ganze Haus und waren für alle Fragen offen. Danach machten wir noch eine Wanderung im Umkreis des Hauses. Dies hat viel Spaß gemacht.

2.Tag

Der zweite Tag hat mir persönlich am  besten gefallen, da wir im Tierfreigelände, auf dem Baumwipfelpfad und im Hans-Eisenmann-Haus waren. Im Tierfreigelände sahen wir wilde Tiere, die wir sonst nicht in der freien Natur begegnen würden. Wie z.B. dem Luchs, dem Bären usw.

3.Tag

Am dritten Tag waren wir beim Glasbläser. Dieser hatte eine große Auswahl von Delfinen bis Herzen, die uns sehr beeindruckt hat. Nachdem Erlebnis fuhren wir zum Waldgeschichtlichen Museum. Dort wurden wir wieder in Gruppen aufgeteilt und hatten sehr viel Spaß mit den interaktiven Übungen. Zum Schluss konnten wir noch eine Rallye zu diesen spannenden Themen bewältigen und jeder bekam auch noch einen Sticker als Belohnung.

 

4.Tag

Am vierten Tag hatten wir ein sehr interessantes Thema, denn es ging um Bionik. Bionik setzt sich mit Natur und Technik zusammen. Mir hat das auch sehr viel Spaß gemacht zu experimentieren und mehr zu wissen. Im Anschluss gab es noch eine Wanderung.

Letzter Tag

Am letzten Tag packten wir unsere Koffer und stiegen in den Bus. Es ging nämlich für uns noch in das Freilichtmuseum. Dort sahen wir sozusagen ein kleines Dorf, das uns sehr faszinierte, als wir erfuhren, dass jeder Balken abgebaut, beschriftet und dort wieder aufgebaut worden war. So sieht man ein kleines Dorf, von dem die Häuser in Wirklichkeit wo anders stehen würden. Wir sind alle gut angekommen und es hat jedem gefallen.

-Larissa-

 

Plastik- ein Problem für uns Alle

Kunststoffe sind in unserem Alltag kaum wegzudenken, von Plastik-Verpackungen bis Pfannenbeschichtungen- Plastik ist überall!

Kunststoffe kommen auf unseren Planeten, in der freien Natur nicht vor, sie bestehen aus Erdöl und einer Zusammenfügung von für uns Menschen giftigen Gasen. Da Plastik wegen seines Inhaltes nicht biologisch lösbar ist, ist das nicht nur Umweltschädlich, sondern auch schlecht für den Menschen:
Eine Forschung hat gezeigt, dass in jeder fünften Wasserflasche aus Plastik etwa 85 Stoffe enthalten sind, die im Wasser eigentlich nichts zu suchen haben. Die Untersuchungen des Instituts für Ökologie fanden in mehr als in 50% der getesteten Produkten Weichmacher und Bisphenol A (Dieser Stoff kann Tumore im Gehirn verursachen)
Das Meer und seine Bewohner leiden jedoch auch unter Plastik:

  • Etwa 5,25 Billionen Plastikteile (circa 270.000 Tonnen) befinden sich jetzt schon in den Weltmeeren. Ein großer Teil davon befindet sich in den riesigen Meeresstrudeln. Der meiste Anteil soll sich im Nordpazifischen Strudel befinden, der Meeresstrudel hat deswegen schon den Namen „Pazifischer Müllstrudel“ bekommen.
  • Plastikmüll im Meer verletzt oder tötet die Tiere- Fische und andere Meeresbewohner können sich in größeren Plastikteilen, wie zum Beispiel Plastiktüten schnell verfangen und deswegen sogar sterben.
  • Vögel und Fische können kleinere Plastikteilchen als Futter bezeichnen oder sie mit der Nahrung fressen, dies kann zum Ersticken oder zum Verhungern mit vollem Magen führen.
  • Plastikmüll sammelt sich weltweit an den Stränden- An vielen Orten werfen Menschen Plastik immer noch ohne Sorgen ins Meer, dies kann dazu führen, dass Kunststoff, der mal weggeschmissen wurde, mit Strömungen oder Stürmen wieder an die Küste kommt.
    Was können wir gegen Plastik tun?

Auch in Deutschland nehmen die Mengen der Verpackungen in den letzten Jahren immer mehr zu, deshalb sollten wir uns Gedanken drüber machen, wie wir den Plastikverpackungsmüll verringern können.

  • Man kann auf Plastikflaschen und -Besteck verzichten indem man sich die Sachen aus langlebenden Materialien besorgt, wie zum Beispiel Metall, oder Glas.
  • Auch Produkte für Körperpflege und Kosmetik enthalten flüssige Kunststoffe, dafür gibt es auch Alternativen wie zum Beispiel Naturkosmetik.
  • Im Durchschnitt verbraucht jeder Deutscher etwa 80 Plastiktüten pro Jahr, obwohl es doch so viele Möglichkeiten gibt diese Zahl zu verringern, man kann Körbe, Rucksäcke oder Stofftaschen benutzen

Wir, Menschen müssen unserem Planeten helfen!


Anastasiia 

Quellen: https://www.eatmovefeel.de/warum-plastik-schaedlich-ist/

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Plastikm%C3%BCll_in_den_Ozeanen