Schulübernachtung der 6-ten Klassen

Schulübernachtung der 6-ten Klassen


Am 28.06.2019 durften wir, die Klassen 6 a,b und c an einer spannenden und lustigen Schulübernachtung teilnehmen. Dank der Mentoren, Schülern der 9-ten Jahrgangsstufe, bekamen wir die Möglichkeit, einmal im Schulhaus zu übernachten.
Um 16:00 Uhr kamen die meisten Schüler in der Schule an und packten die Schlafsäcke und Matten für die Nacht aus. Danach wurden viele tolle Spiele, wie zum Beispiel „Alle die…“, „Hey Baby!“ und „Blickduell“ gespielt, das machte uns allen sehr viel Spaß, da wir auch Schüler unserer Parallelklassen besser kennenlernen konnten. Als wir alle langsam Hunger bekamen, bestellten die Mentoren Pizza direkt zur Schule, das war auch unser Abendessen. Da es am Freitag sehr warm war, gingen wir alle nach draußen und wollten „Ball über die Schnur“ spielen. Was wir jedoch vor der Schulübernachtung nicht wussten, war, dass wir unbedingt Wechselkleidung mitnehmen sollten! Obwohl keiner eine Wasserpistole dabei hatte, kam es trotzdem zu Wasserspielen, indem wir uns mit Flaschen und Bechern abspritzten. Trocken blieb jedenfalls keiner! Nach einer Erfrischungsrunde kam es zum Highlight des Abends- dem Escape Castle Spiel! Alle Schülerinnen und Schüler wurden in vier Gruppen mit jeweils elf Leuten aufgeteilt und dann ging es los! Wir kamen in verschiedene Räume unserer Schule und uns wurden Aufgaben gegeben, wie zum Beispiel neun Zettel in der Bibliothek zu finden und diese dann in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das machte uns allen sehr viel Spaß, da es manchmal sehr knifflig war, die Aufgabe richtig zu lösen! Schließlich spielte ein Teil der Gruppe das Spiel „Die Werwölfe von Düsterwald“ und der Rest durfte in das Klassenzimmer gehen, in dem man auch geschlafen hat und reden oder eigene Spiele spielen. Nach 23:00 Uhr wurde nur noch geflüstert, was ziemlich schade war, da nur ein ganz kleiner Teil der Klasse müde war und schlafen wollte. Die meisten gingen später ins Bett. Am nächsten Morgen besorgte uns Herr Haberl, der auch mit uns übernachtet hat, leckere Butterbrezeln. Schließlich wurden alle sehr müde aber glücklich von ihren Eltern um 9:00 Uhr abgeholt.
Die Schulübernachtung war ein tolles und lustiges Erlebnis, an dem alle Spaß hatten! Danke an die Mentoren und Herrn Haberl, die uns die Möglichkeit gegeben haben, einmal in der Schule zu übernachten!
Anastasiia

Fortsetzung „Brutaler Mord im Schulteich“

Fortsetzung „Brutaler Mord im Schulteich“


  • Wie wir alle schon wissen, ist seit einiger Zeit ein Mörderpärchen in unserem Schulteich unterwegs. Dies führt dazu, dass unsere Sänger im Teich sterben. Es sind schon viele Frösche im Winter gestorben, zum Glück haben wenige Tiere diese grausame Ereignisse überlebt. Der Geschichtslehrer der Klasse 6a wusste, dass die Enten keine gute Wesen sind. „Am liebsten würde ich sie heute Abend mir Kartoffelpüree essen“- berichtete uns Günther Franz. Nach diesem Satz nahm der Lehrer das Lineal eines ahnungslosen Schülers und wollte schon auf den Mörder schießen, aber ein paar Enten-Freunde schrien laut, dass man das arme Tier ja nicht umbringen kann. Doch was sollen wir tun? Ein Frosch aus unserem Teich erzählte uns, dass seine Frau während der Winterruhe aufgefressen wurde. Nun muss er seine fünf Kinder alleine erziehen und aufpassen, dass keines von ihnen von einer rücksichtslosen Ente umgebracht wird. Dies ist keine einfache Aufgabe für den alleinerziehenden Vater!
    Die Schüler des Auersperg-Gymnasiums müssen aufpassen, dass es keine weitere Opfer gibt!
    Anastasiia
Wie unsere Tierwelt verschwindet

Wie unsere Tierwelt verschwindet


Heute kann man denken: es ist natürlich traurig, dass eine Tierart ausstirbt, doch das ist ja nicht so wichtig, denn es gibt ja noch so viele Arten auf der Welt. Diese Vermutung ist leider nicht wahr, da die ganze Tierwelt zusammenhängt und alle Tiere sind irgendwie voneinander abhängig, man kann das sich wie ein Netz vorstellen: Alle Fäden hängen irgendwie zusammen, stirbt ein Tier, ist im Netz ein Loch, das Netz geht langsam kaputt.
Die Fossilienfunde von den letzten 540 Millionen Jahren zeigen, dass es in dieser Zeit nur fünf gewaltige Artensterben der Tiere gab, doch nun findet ein sechstes, nicht weniger großes Aussterben statt. Die Forscher meinen, dass seit dem Jahr 1500 schon mehr als 320 Tierarten ausgestorben sind. Auf der Welt gibt es etwa fünf bis neun Millionen Tierarten, doch im Jahr verlieren wir 11.000 bis 58.000 Arten. Man kann also sagen, wenn das Aussterben mit diesen Zahlen weitergehen sollte, hätten wir in circa 200 Jahren weniger als 5 Tierarten.
Doch warum sterben die Tiere aus?
Seit den vierziger Jahren wird das Massensterben genau dokumentiert, allerdings konnten die Wissenschaftler ungefähr die Hälfte der Steigerung nicht erklären.
Infektionskrankheiten
Meistens starben die Tiere an Infektionskrankheiten, diese durch Viren, Bakterien oder Pilze verursacht wurden.
Klimawandel
Es ist noch nicht ganz sicher, ob der Klimawandel wirklich dazu führen kann, dass viele Tierarten aussterben, doch beim Verschwinden einiger Lurche, Süßwasserfische und Weichtiere könnte der Wandel höchstwahrscheinliche eine große Rolle spielen.
Plastikmüll
Auch durch Plastikmüll sterben sehr viele Tiere viele, wie zum Beispiel Enten, verwechseln den Müll mit Nahrung und fressen ihn, das kann dazu führen, dass die Tiere “Mit vollem Magen” verhungern.
Was können wir gegen das Massenaussterben tun?
Man kann Tierarten sehr leicht schützen, denn man kann viele Lebensbereiche verändern. Vielleicht kann man sein Einkaufsverhalten verändern, indem man regionale Erzeugnisse oder Biowaren kauft. Diese Produkte sind umweltschonender und verbessern auch den Lebensraum gefährdeter Tierarten.
Auch für Kuhmilch müssen viele Tiere leiden, doch es gibt auch eine gute Alternative – Pflanzenmilch, diese Milch kann man aus Soja, Kokos und vielen anderen Pflanzen gewinnen, diese Milch schmeckt genauso gut und ist außerdem viel umweltschonender.
Natürlich kann man auch weniger Plastik verwenden, indem man zum Beispiel Stofftaschen oder Metallflaschen benutzt.
Diese Dinge hören sich ganz harmlos an, doch wenn alle Leute auf unserer Welt zumindest das machen würden, hätten wir bestimmt schon viele Tiere gerettet!
Anastasiia

Videobox im Festsaal

Videobox im Festsaal


  • Du wolltest schon immer irgendwas an unserer Schule ändern, oder einfach Mal deine Meinung sagen? Jetzt besteht die Möglichkeit dafür! Jeden Donnerstag kannst du im Festsaal unserer Schule in einer Videobox Fragen zu verschiedenen Themen beantworten! Es werden Themen, wie zum Beispiel Umweltschutz, Schule, usw angesprochen. Unser Schülerzeitungsteam wird sich Mühe geben, jede Woche was spannendes für dich auszudenken! Das Highlight ist aber: Du kannst nicht nur die Antworten von den Schülern auf die Fragen sehen, sondern auch die von den Lehrern, und zwar auf die gleichen Fragen!
    Die Video-Antworten wirst du auf unserer Schülerzeitungshomepage www.sz-expresso.de finden!

    Wo? Im Festsaal unserer Schule
    Wann? Jeden Donnerstag
    7:30 Uhr – 8:00 Uhr
    10:15 Uhr – 10:35 Uhr
    12:05 Uhr – 13:30 Uhr

Anastasiia

Plastik- ein Problem für uns Alle

Plastik- ein Problem für uns Alle

Kunststoffe sind in unserem Alltag kaum wegzudenken, von Plastik-Verpackungen bis Pfannenbeschichtungen- Plastik ist überall!

Kunststoffe kommen auf unseren Planeten, in der freien Natur nicht vor, sie bestehen aus Erdöl und einer Zusammenfügung von für uns Menschen giftigen Gasen. Da Plastik wegen seines Inhaltes nicht biologisch lösbar ist, ist das nicht nur Umweltschädlich, sondern auch schlecht für den Menschen:
Eine Forschung hat gezeigt, dass in jeder fünften Wasserflasche aus Plastik etwa 85 Stoffe enthalten sind, die im Wasser eigentlich nichts zu suchen haben. Die Untersuchungen des Instituts für Ökologie fanden in mehr als in 50% der getesteten Produkten Weichmacher und Bisphenol A (Dieser Stoff kann Tumore im Gehirn verursachen)
Das Meer und seine Bewohner leiden jedoch auch unter Plastik:

  • Etwa 5,25 Billionen Plastikteile (circa 270.000 Tonnen) befinden sich jetzt schon in den Weltmeeren. Ein großer Teil davon befindet sich in den riesigen Meeresstrudeln. Der meiste Anteil soll sich im Nordpazifischen Strudel befinden, der Meeresstrudel hat deswegen schon den Namen „Pazifischer Müllstrudel“ bekommen.
  • Plastikmüll im Meer verletzt oder tötet die Tiere- Fische und andere Meeresbewohner können sich in größeren Plastikteilen, wie zum Beispiel Plastiktüten schnell verfangen und deswegen sogar sterben.
  • Vögel und Fische können kleinere Plastikteilchen als Futter bezeichnen oder sie mit der Nahrung fressen, dies kann zum Ersticken oder zum Verhungern mit vollem Magen führen.
  • Plastikmüll sammelt sich weltweit an den Stränden- An vielen Orten werfen Menschen Plastik immer noch ohne Sorgen ins Meer, dies kann dazu führen, dass Kunststoff, der mal weggeschmissen wurde, mit Strömungen oder Stürmen wieder an die Küste kommt.
    Was können wir gegen Plastik tun?

Auch in Deutschland nehmen die Mengen der Verpackungen in den letzten Jahren immer mehr zu, deshalb sollten wir uns Gedanken drüber machen, wie wir den Plastikverpackungsmüll verringern können.

  • Man kann auf Plastikflaschen und -Besteck verzichten indem man sich die Sachen aus langlebenden Materialien besorgt, wie zum Beispiel Metall, oder Glas.
  • Auch Produkte für Körperpflege und Kosmetik enthalten flüssige Kunststoffe, dafür gibt es auch Alternativen wie zum Beispiel Naturkosmetik.
  • Im Durchschnitt verbraucht jeder Deutscher etwa 80 Plastiktüten pro Jahr, obwohl es doch so viele Möglichkeiten gibt diese Zahl zu verringern, man kann Körbe, Rucksäcke oder Stofftaschen benutzen

Wir, Menschen müssen unserem Planeten helfen!


Anastasiia 

Quellen: https://www.eatmovefeel.de/warum-plastik-schaedlich-ist/

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Plastikm%C3%BCll_in_den_Ozeanen

Brutaler Mord im Schulteich

Brutaler Mord im Schulteich


Am 27 Februar 2019 um circa 12:00 Uhr ereignete sich ein brutaler Mord im Schulteich.
Zuerst dachten wir die Klasse 6a, dass unsere Doppelstunde Deutsch bei Frau Täuber ganz normal ablaufen würde, jedoch kam es zu einem sehr traurigen Ereignis. An diesem Vormittag starb ein hilfloser Frosch, aufgefressen von einer unserer zwei Enten. Das Opfer befand sich im Winterschlaf und konnte sich deswegen nicht wehren, der Frosch wurde von der Mörderin aus seinem Wintergraben ausgegraben und danach völlig rücksichtslos verspeist. Die Ente zeigte es unserer ganzen Klasse, indem sie den Frosch mehrmals ausspuckte und ihn danach wieder versucht hatte ihn zu verspeisen, am Ende ist es ihr bedauerlicherweise gelungen. Leider suchen die Mörder-enten nach weiteren Opfern und versuchen alle unsere Frösche und Fische aufzufressen. Wir Schüler des Auersperg-Gymnasiums müssen diese Mordanschläge im Schulteich verhindern!

Anastasiia

Die „Essens-stunde“ in Natur und Technik

 

Am Dienstag, den 6 März, durften wir die Klasse 5a mit unserer NuT-Lehrerin Frau Kraft als Anfang des neuen Kapitels „Die Ernährung“ in unserer Stunde gesundes als auch ungesundes Essen probieren!

Zum Beginn der Stunde bekam jeder ein Arbeitsblatt auf diesem stand, welche Stoffe in unserem Essen versteckt sind. Natürlich hatten wir alle gar keine Lust das Blatt zu bearbeiten, denn wir wollten gleich beginnen, unsere Bäuche zu füllen(wir sagten aber nichts und arbeiteten fleißig mit😁)! Jeder hatte sein Lieblingsessen dabeigehabt, manchmal war es auch erstaunlich, was die Anderen alles mögen… Am Ende der Stunde waren wir so beschäftigt, dass wir den Gong nicht mehr hörten und als unsere Deutsch-Lehrerin reinkam, dachte sie wahrscheinlich, dass wir ein Picknick im Klassenzimmer veranstalteten… An den weiteren Unterricht wollten wir uns nicht mehr konzentrieren, weil wir alle so voll waren, Manche aßen jedoch so viel, dass ihnen schlecht wurde und sie nach Hause fahren mussten…

Am Schluss einigten wir uns aber, dass es die beste Natur und Technik-Stunde war, die wir je hatten!

Anastasiia (5a)

Theaterbesuch der 5. Klassen

Theaterbesuch der 5. Klassen

Am Freitag, den 23.02.2018 durften die fünften Klassen des Auersperg-Gymnasiums mit ihren Deutschlehrern das Stadttheater in Passau besuchen!

Das Stück, das wir uns anschauten, hieß „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Es ging um einen Jungen namens Jim Knopf. Als er noch ganz klein war, wurde er in einem Paket auf die Insel Lummerland gebracht. Dort ist er auch aufgewachsen. Als er groß wurde, entdeckten die Bewohner, dass die Insel für alle zu klein ist. Die Lokomotive Emma sollte die Insel verlassen, denn sie verbrauchte ja ganz viel Platz! Das wollten Lukas und Jim natürlich nicht, deswegen sind sie zusammen mit Emma geflohen. In der weiteren Geschichte geht es um die  Abenteuer, welche die drei Hauptpersonen auf ihrer Reise erleben.

Diese Theateraufführung hat uns sehr gefallen, weil sie so spannend und an manchen Stellen sehr lustig war. Alle Mitspieler hatten lustige und auffällige Kostüme an, deswegen hat es auch Spaß gemacht, ihnen zuzusehen.

Anastasiia (5a)

alle Fotos: Peter Litvai, © Landestheater Niederbayern

Buchvorstellung Gregs Tagebuch 11

Buchvorstellung Gregs Tagebuch 11

Ich möchte euch das Buch Gregs Tagebuch 11 „Alles Käse“  vorstellen. In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Greg. Wie in den anderen Teilen des Buches passiert etwas mit ihm. Diesmal spielt die Geschichte in der Herbstzeit. In diesem Buch liest der Junge Schlotterbein-Romane von Reiner Grusel. Aber seine Mom möchte, dass er etwas „Kreatives“ macht und außerdem steht gerade Halloween vor der Tür. Was bietet sich also besser an, als einen Horrorfilm zu drehen. Sein bester Freund Rupert ist bei den Dreharbeiten natürlich auch dabei.

Dieses Buch fand ich richtig lustig. Vor allem, wie Greg und Rupert dieses Film gedreht haben, hat mir gefallen, weil Rupert ja immer Angst bei solchen Dingen hat! Es war sehr mutig vom ihn, einen Film zu drehen! Insgesamt fand ich das Buch gut.