Recycling für die Umwelt….

Wenn Müll zum zu Hause wird…..

Kaum zu glauben, aber es funktioniert: Man kann aus Plastikflaschen Häuser bauen. Der deutsche Umweltschützer Andreas ­Froese gründete 2001 die Firma Eco-Tec und verwirklicht seitdem diverse Bauprojekte mit Plastikflaschen in Entwicklungsländern. Die Flaschen werden mit Plastiktüten, Bauschutt, Dreck sowie Erde befüllt und als günstiger Ziegelersatz verwendet. Abgesehen von der in Entwicklungsländern dringend benötigten Müll-Beseitigung, bringt diese alternative Bauweise viele weitere Vorteile. Eco-Tec schafft damit Arbeitsplätze vor Ort, verbessert die Lebensqualität der ortsansässigen Menschen und zudem ist der Bau eines Hauses aus Plastikflaschen bis zu 40 Prozent günstiger als bei herkömmlichen Häusern. Zusätzlich macht das Projekt auf das weltweite Plastikmüll-Problem aufmerksam und motiviert somit zu einem stärkeren Bewusstsein für die Umwelt. In den letzten ­14 Jahren hat Eco-Tec unter anderem in Lateinamerika, Afrika und Asien zahlreiche Bauprojekte mit Plastik­flaschen realisiert.So etwas ist einfach nur beeindruckend.Kaum zu glauben aber das gibt es wirklich.                                                                                                                                                                                                           

Vom Rest zur Tasche…..
VAUDE_PETronio_Anthracite

Bereits seit 2008 stellt der öko-zertifizierte Outdoor-Ausrüster Vaude aus gebrauchten Textilien oder PET-Flaschen neue ­Produkte her. Die Flaschen werden nach Gebrauch gereinigt, zermahlen und zu Garn verarbeitet. So entsteht ein hochwertiges Polyester, bei dem bis zu 50 Prozent Energie im Herstellungsprozess, 100 Prozent fossile Rohstoffe und 50 Prozent CO2-Emission eingespart werden. Aus dem Garn werden wasserabweisende Produkte wie Taschen und Rucksäcke gemacht. Die Kollektion erfreut sich großer Beliebtheit, so dass sie ab Februar 2016 um Reise-­Trolleys, Kulturbeutel und Sporttaschen ergänzt wird.  http://www.vaude.com/     

                                                                                                                                                                                          ——-Aber nun zum Highlight—-                       

Aus Müll entsteht Faszinierendes…..
Chris Paulsen 5

Der Designer und Umwelt­schützer Garth Britzman arbeitet unter anderem mit PET-­Flaschen, um außergewöhn­liche Kunst­werke zu schaffen. So ­kreierte er zusammen mit Studenten der University of Nebraska aus insgesamt 1581 ­recycelten ­Soda-Flaschen, die mit verschieden farbigen ­Flüssigkeiten befüllt und an ­einem ­Faden aufgehängt wurden, ­einen aufsehen­erregenden ­Baldachin in Lincoln, USA. Mit seinem ­Designprojekt möchte der Künstler auf kreative ­Alternativen des Recyclings ­aufmerksam machen und zum Umdenken in der Müll­produktion anregen. Auf der Webseite http://garthbritzman.com/ erfahrt ihr noch viel mehr.

                                       

Plastikflaschen Garth Britzman

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           ——Larissa——-

Ausflug ins Waldjugendheim

Ausflug ins Waldjugendheim

Im Waldjugendheim lernten wir viel über den Wald und seine Bewohner kennen. Dabei spielten wir viele Spiele in verschiedenen Gruppen.

1.Tag

Am ersten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Hohenau, wo wir sehr nett empfangen wurden. Diese führten uns durch das ganze Haus und waren für alle Fragen offen. Danach machten wir noch eine Wanderung im Umkreis des Hauses. Dies hat viel Spaß gemacht.

2.Tag

Der zweite Tag hat mir persönlich am  besten gefallen, da wir im Tierfreigelände, auf dem Baumwipfelpfad und im Hans-Eisenmann-Haus waren. Im Tierfreigelände sahen wir wilde Tiere, die wir sonst nicht in der freien Natur begegnen würden. Wie z.B. dem Luchs, dem Bären usw.

3.Tag

Am dritten Tag waren wir beim Glasbläser. Dieser hatte eine große Auswahl von Delfinen bis Herzen, die uns sehr beeindruckt hat. Nachdem Erlebnis fuhren wir zum Waldgeschichtlichen Museum. Dort wurden wir wieder in Gruppen aufgeteilt und hatten sehr viel Spaß mit den interaktiven Übungen. Zum Schluss konnten wir noch eine Rallye zu diesen spannenden Themen bewältigen und jeder bekam auch noch einen Sticker als Belohnung.

 

4.Tag

Am vierten Tag hatten wir ein sehr interessantes Thema, denn es ging um Bionik. Bionik setzt sich mit Natur und Technik zusammen. Mir hat das auch sehr viel Spaß gemacht zu experimentieren und mehr zu wissen. Im Anschluss gab es noch eine Wanderung.

Letzter Tag

Am letzten Tag packten wir unsere Koffer und stiegen in den Bus. Es ging nämlich für uns noch in das Freilichtmuseum. Dort sahen wir sozusagen ein kleines Dorf, das uns sehr faszinierte, als wir erfuhren, dass jeder Balken abgebaut, beschriftet und dort wieder aufgebaut worden war. So sieht man ein kleines Dorf, von dem die Häuser in Wirklichkeit wo anders stehen würden. Wir sind alle gut angekommen und es hat jedem gefallen.

-Larissa-