Montags gehen die Uhren in Freudenhain anders

Montags gehen die Uhren in Freudenhain anders

Jeden Montag dauern die Schulstunden im Freudenhain immer nur 40 Minuten, weil an diesen Tag MOMO stattfindet. Was ist eigentlich MOMO?

In dieser halben Stunde am Montagmorgen (=MOMO) werden bei uns in der Klasse wichtige Dinge besprochen, zum Beispiel, was wir am Wandertag unternehmen. Die Klassenleiter wechselt sich bei uns immer ab und wir erfahren an diesem Tag, was wir in der nächsten Woche alles machen. In dieser Stunde darf der Lehrer/die Lehrerin keinen Unterricht machen! Manche Klassen frühstücken an diesen Morgen, das darf man auch!

Schreibt einen Kommentar; was ihr in eurer Klasse am MOMO macht und wie euch die Stunde gefällt.

Austausch mit Augsburg

Vom 6.-8. Mai dieses Jahres hatte der Kinder- bzw. Wettbewerbschor unserer Schule einen Austausch mit dem Augsburger Chor. Als wir am Freitag nach der Chorprobe endlich in Augsburg ankamen, wurden wir von unseren Gastfamilien herzlich begrüßt und abgeholt. Mit einer Freundin war ich bei zwei Mädchen aus einer sechsköpfigen Familie, die nah an dem Fluss Lech wohnen, untergebracht. Es war wirklich spannend kennenzulernen, wie die Kinder aus dem anderen Chor wohnen und leben, denn man weiß nicht, was einen letztendlich erwartet. Ich kann aber auf jeden Fall sagen, dass unsere Familie sehr hilfsbereit und lieb war. Meine Freundin und ich durften in einem Zimmer im Keller wohnen und wir spielten und redeten viel, einmal grillten wir sogar. Am Samstag besuchten wir die Stadt, die sogenannte“ Fuggerei“ und bekamen unter anderem eine Rathausführung, die unserer Chor spontan zur Freude der Anwesenden mit einem Lied im Goldenen Saal abschloss. Am Nachmittag probten wir noch einmal für das Konzert am Abend. Fast alle Eltern der Augsburger Chorkinder und auch manche unserer Eltern genossen das Konzert und das anschließende gemütliche Beisammensein mit uns. Es war eine wirklich schöne, entspannte und lustige Zeit. Am Sonntag reisten wir dann auch schon wieder ab. Schlussendlich kann ich sagen, dass dieses Chorwochenende ein ganz besonderes Erlebnis war, das wir so schnell nicht vergessen werden. Die Stimmung im Chor war gut, sogar ausgelassen. Während der Freizeit und auch in den Proben hatten wir immer etwas zu lachen, auch wenn einiges davon Frau Seibold vielleicht nicht immer so lustig fand ;-).
Maria Ziegler

In Neukirchen wird gebuddelt…

Vorab ein paar Eindrücke:

2 Bagger Bagger

Mein  Bolzplatz 🙁Verteiler Pause der Bauarbeiter

Schattiges Plätzchen für die Bauarbeiter  Bagger frontal

Für dieses Interview konnte sich der Bürgermeister Georg Steinhofer von Neukirchen v.W für mich Zeit nehmen und mir meine vorbereiteten Fragen beantworten.

Neukirchen vorm Wald ist meine Gemeinde im nördlichen Landkreis Passaus mit ca.2800 Einwohnern. Einer davon bin ich.

In einer großen Baumaßnahme werden zurzeit in den östlichen, noch nicht an das Kanalsystem angeschlossenen, Ortschaften Neukirchens, eine Abwasseranlage hergestellt.

Diese Abwasserbeseitigung ist notwendig, da von jedem Haushalt das Abwasser gereinigt werden muss und deshalb an die Kläranlage angeschlossen wird. Dies ist eine gesetzliche Maßnahme, welche die Gemeinde durchführen muss!

Es sind circa 70 Haushalte betroffen und insgesamt  werden ungefähr 4.000 m Rohre verlegt.

Das ganze kostet gerundet 1,6 Millionen Euro. Die Kosten werden von der Gemeindeverwaltung auf die neu dazugekommenen Haushalte verteilt. Allerdings gibt es 60% Zuschuss vom Freistaat Bayern an die Gemeinde. Meinen Opa kostet dies ca. 3.000€.

Die Bauzeit umfasst den Zeitraum März bis Oktober 2016. Nach Abschluss der Arbeiten werden ich und meine Freunde auch wieder den aufgegrabenen Bolzplatz nutzen können 🙂

Benedikt

Sz- Kummerkasten schafft es in die Süddeutsche Zeitung!

150313-SZPlus-weisserHintergrund-462x240px  Zitat:  „So gesehen ist es wirklich erstaunlich, was die jungen Journalisten auf die Beine gestellt haben. Bevor es in den Workshop geht, stellt jede Schule kurz ihre Online-Zeitung vor. Die Bandbreite ist groß, kein Blatt gleicht dem anderen. Expresso des Auersperg-Gymnasiums Passau hat zum Beispiel einen Kummerkasten eingeführt. An den kann jeder Schüler anonym eine E-Mail schicken, wenn er schulische oder private Probleme hat. „Man kann vielleicht nicht immer mit Eltern oder Lehrern reden“, erklärt eine Redakteurin die Idee dahinter.“ – —– (Das war Sophia)