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Am Freitag, den 22.11.2019, machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Deutschlands, um am Jugendpressetag 2019 teilzunehmen,. Noch am Vortag stiegen wir in den Zug und fuhren über Hannover nach Berlin. Dort angekommen kaufte Claras Mutter, die sich bereit erklärt hatte uns zu begleiten, ein Tagesticket für den Stadtbus und unser Ausflug konnte beginnen.

Am Freitag, den 22.11.2019, machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt Deutschlands, um am Jugendpressetag 2019 teilzunehmen,. Noch am Vortag stiegen wir in den Zug und fuhren über Hannover nach Berlin. Dort angekommen kaufte Claras Mutter, die sich bereit erklärt hatte uns zu begleiten, ein Tagesticket für den Stadtbus und unser Ausflug konnte beginnen. Um gut in den Tag zu starten gingen wir in ein Café und frühstückten ausgiebig. Als wir fertig gegessen hatten, spazierten wir durch die Innenstadt Berlins. Die riesigen Häuser und das große Gedränge auf den Gehwegen überwältigten uns, aber letzten Endes blieben wir am Holocaust Denkmal hängen, da wir bereits viel über das 3. Reich gehört hatten. Die grauen Stelen erinnerten an einen Friedhof, doch es gefiel uns dort trotzdem. Danach machten wir uns auf den Weg ins Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, und kamen dabei auch an einem der bekanntesten Wahrzeichen Berlins, dem Brandenburger Tor, vorbei. Mit offenen Mündern betrachteten wir die mächtigen Säulen, auf denen die Siegesgöttin Viktoria mit ihrem Viergespann thront. Wir schossen auch ein paar Bilder, um Erinnerungen an diesen so schönen Tag zu haben. Ein wenig später waren wir dann auch schon am BMAS, wo wir auf unseren Einlass warteten. Um 12.00 Uhr konnte es dann endlich mit dem Jugendpressetag losgehen. Zuerst mussten wir uns anmelden und bekamen einen Besucherausweis. Bevor die Pressekonferenz begann gab es ein leckeres Buffet und wir konnten die ganzen Eindrücke auf uns wirken lassen. Dann wurden wir in den Konferenzraum gebeten. Dort waren ganz viele Stühle mit kleinen Pulten, wie in unserem Musiksaal, aufgestellt worden und wir

Jugendpressetag im Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 22.11.2019

suchten uns einen Platz in der 2. Reihe. Als schließlich der Minister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, die Konferenz eröffnete, hörten wir ihm gebannt zu und warteten darauf unsere Fragen zu stellen. Die für uns interessantesten haben wir für euch zusammengefasst:

Was ist ihre Meinung dazu, dass immer mehr Jugendliche die Ausbildung zum Handwerker ablehnen und studieren wollen?

Viele Leute wollen ihr Abitur machen, weil ihnen gesagt wird, dass man ein Abitur braucht um erfolgreich und glücklich zu sein, aber handwerkliche Berufe sind genauso wichtig wie Bürojobs und sollten nicht schlecht gemacht werden. Doch leider entscheidet soziale Herkunft oft mehr über die Zukunft als Talent und Können.

Jugendpressetag im Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 22.11.2019

Was halten sie von der Bewegung „Fridays for future“?

Der Klimawandel ist eine ernst zu nehmende Bedrohung. Die Frage wie wir die Klimaabmachungen einhalten können ist sehr wichtig. Atomkraft sollte auf jeden Fall verboten werden, doch FFF übertreibt an manchen Stellen. Der Klimawandel geht uns Politikern sehr wohl nahe und der Großteil versucht dazu beizutragen ihn zu stoppen. Beispielsweise wird der Nahverkehr in Deutschland ausgebaut und öffentliche Verkehrsmittel werden billiger, damit innerhalb unserer Grenzen nicht mehr so viel geflogen und Auto gefahren wird.

Nach der Versammlung bekamen wir eine Führung durch das BMAS und hielten uns eine Weile in der sogenannten „Denkfabrik“ auf. Ein junger Mitarbeiter erklärte und erläuterte uns das Prinzip und die Aufgaben des noch relativ neuen Projektes. Danach gab es wieder ein warmes Buffet und anschließend wurden noch Fotos mit dem Minister gemacht. Müde und um ein paar Informationen reicher gingen wir mit Claras Mutter in die Mall of Berlin und schauten uns die Geschäfte an. Schließlich begaben wir uns auf den Weg zum Bahnhof und kauften ein bisschen Süßkram für die Heimfahrt, um

Jugendpressetag im Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 22.11.2019

genauer zu sein zwölf Donuts. Dann fuhren wir mit etwas Verspätung aus dem Berliner Hauptbahnhof in Richtung Passau. Als wir dann endlich hundemüde in unserer Stadt Passau ankamen, begaben wir uns auf schnellstem Weg nach Hause und fielen erschöpft, aber glücklich in unsere Betten.

Abschließend können wir sagen, dass es uns sehr gut gefallen hat, es ein erlebinsreicher und schöner Tag war und wir gerne nächstes Jahr wieder nach Berlin fahren würden.

Jugendpressetag im Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 22.11.2019

Artikel von Clara Fritz und Rebekka Kaiser – Fotos: Fritz (Brandenburger Tor) und Lena Giovannazzi

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