Dennis der Goldfischklauer

Dennis der Goldfischklauer

Am Donnerstag des Schicksals wurde Gustav (Fisch) brutal von Dennis (kleingesichtiges Krabbeltier) ermordet. Die Goldfischpolizei ermittelt weiterhin gegen den wenig einsichtigen

Täter, die Schülerzeitung nimmt gerne sachdienliche Hinweise entgegen. Falls sie Dennis sehen sollten, melden sie es bitte sofort bei der zuständigen Fischbehörde. Wir haben von Gustafs Vater Wolfgang und seiner Mutter Beate erfahren, dass er sich schon immer einen Laptop wünschte. Zum Gedenken an ihn wollen wir einen Laptop für die Schülerzeitung kaufen, deshalb sammeln wir Spenden. Die Spenden werden von Fr. Martin und Leonie(6a) entgegengenommen. Es wird bald ein Treffen der Familie stattfinden, an dem die weiteren Verwandten erfahren, dass Gustav nicht mehr unter uns weilt. Wir werden die Bitte für eine Schweigeminute bei Hr. Zitzl einreichen. Und online Bescheid geben, wenn wir die Zustimmung haben. Als das kleingesichtige Krabbeltier den Fisch in einem Trinkbecher mit in die Mensa nahm, wurde er von Leonie zurechtgewiesen, er solle das gefälligst unterlassen. Am Anfang schaute er ein bisschen viel dumm und folgte schließlich der 11-Jährigen aufs Wort. Wir wollen noch mal anmerken, dass Dennis mindestens in der achten Klasse ist (genau wissen wir es nämlich nicht). Die Gründe für Dennis unverantwortliches Handeln sind noch nicht genau bekannt. Wir hoffen, er hat einen guten Grund!

Leonie

DIREKTOR RETTET SCHÜLER!!! Ähhhh…..Stift

DIREKTOR RETTET SCHÜLER!!! Ähhhh…..Stift

Am Montagmorgen, den 9.4.18, passierte etwas sehr, sehr Unglückliches…Wir hatten in der 2. und 3. Stunde Kunst und hatten die Aufgabe, Freudenhain zu zeichnen. Herr Zitzl erlaubte uns sogar, nach draußen zu gehen, um das Schloss besser abzuzeichnen. Als sich dann eine Schülerin der Klasse 5c zum Brunnen in den Rosengarten setzte und beginnen wollte, passierte das Unglück. Der Stift rollte ins Wasser! Sie wollte den Stift noch packen, doch sie griff ins Leere…Platsch…. Der Bleistift versank im Wasser! Eine Freundin wollte einen Kescher holen, doch sie fand keinen. Aber unser allerbester Direktor Herr Zitzl war schon zur Stelle. Er kletterte über das Geländer und wollte den Stift retten. Herr Franz hielt ihn an seiner Jacke fest und Herr Zitzl nahm den Bleistift in die Hand. Puh… Das ist wieder einmal gut gegangen. So haben uns die Lehrer wieder einmal gezeigt, wie sie ihren Schützlingen helfen…Also, auch wenn ihr mal keinen so netten Lehrer habt, er meint es nur gut mit euch. Redet zum Beispiel mal mit ihm und erklärt ihm, was ihr nicht so toll findet. Er wird sicher vestehen, wie es euch geht, denn Lehrer waren auch mal Kinder. Ihr werdet ganz bestimmt eine Lösung finden. Und wenn gar nichts mehr geht, geht zu eurer/rem VertrauenslehrerInn oder eurer Klassenleitung. : )
Clara Fritz 5c

Geschichte zum Weiterschreiben Klasse5b

Geschichte zum Weiterschreiben Klasse5b

Klaus und Nico wussten nicht was sie tun sollten, so langweilig! Sie fuhren mit ihren Fahrrädern zum Schloss. Es sah wunderschön aus, wie Portal in der Sonne glänzte. Sie parkten ihre Fahrräder im Innenhof und gingen in den Schulgarten, um nach dem Gemüse zu schauen. Auf dem Weg zum Garten sahen sie, dass eine Scheibe beim Festsaal kaputt war, das Fenster stand offen. Nico fragte: „Was ist denn da passiert?“ Klaus wollte die Sache selbst in die Hand nehmen und beschloss, der Spur der Einbrechern zu folgen. Nico war absolut dagegen. Angsthase! Nico schwang sich auf sein Rad und machte sich schleunigst auf den Weg nach Hause, um die Polizei zu verständigen.

Was passiert mit Klaus

 

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Am Anfang hat der Chor eine gute Stimmung verbreitet gefolgt von dem Orchester. Danach wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt. Sie hatten zu Beginn eine farbige Tasche bekommen- je nach Farbe sind sie in die verschiedenen Gruppen gegangen.

Gruppe rot hat als erstes mit Herr Doktor Olf und Frau Fecher Latein untersucht. Viel Spaß konnte man erkennen.

Herr Kollmann und Frau Kraft haben Fragen zum Thema Geographie gestellt und die 4. Klassen haben 1,2 oder 3 gespielt.

Danach ging es weiter mit Französisch. Herr Weiß und Frau Grobauer haben schon mal einen guten Eindruck hinterlassen😉. Crépes gab es auch.

Im Computerraum haben Herr Kreilinger und Frau Fuchs schon gewartet. Read more about free poker machines queen of the nile. Die Kinder haben sogar noch einen QR-Code bekommen-wenn man ihn scannt erscheint sein eigener Name.

Gegen 12:10 Uhr war dann die Führung zu Ende. Die Oberstufenschüler haben die Eltern und Kinder noch musikalisch verabschiedet.

 

Report Clara 6c

Die Kakao-Krise

Wahrscheinlich wisst ihr schon das der Automat vor der Cafeteria einen System Fehler hat.

Natürlich haben wir uns alle umsonst mit Kakao versorgt.

Ein Lehrer wies uns darauf hin, dass wir trotzdem bezahlen sollten, weil jemand ja bezahlen muss. Wir fragen SchülerInnen nach ihrer Meinung:

Clara  (5c): „Hallo freut mich hier zu sein!“  „Clara was hältst du von dem Automaten Fehler?“

„Also, ich finde es nicht ganz so gut, weil ich finde, dass dann die Leute, die dafür zuständig sind, den Kakao ja bezahlen müssen andererseits hätten sie hätten ein Schild hinhängen können, auf dem steht, dass der Kakao bezahlt werden muss! Wir Schüler haben uns jedenfalls gefreut über eine Runde kostenlosen Kakao!“

Das war der Bericht über die KAKAO KRISE!

(Reporterin Laetizia )

Die „Essens-stunde“ in Natur und Technik

 

Am Dienstag, den 6 März, durften wir die Klasse 5a mit unserer NuT-Lehrerin Frau Kraft als Anfang des neuen Kapitels „Die Ernährung“ in unserer Stunde gesundes als auch ungesundes Essen probieren!

Zum Beginn der Stunde bekam jeder ein Arbeitsblatt auf diesem stand, welche Stoffe in unserem Essen versteckt sind. Natürlich hatten wir alle gar keine Lust das Blatt zu bearbeiten, denn wir wollten gleich beginnen, unsere Bäuche zu füllen(wir sagten aber nichts und arbeiteten fleißig mit😁)! Jeder hatte sein Lieblingsessen dabeigehabt, manchmal war es auch erstaunlich, was die Anderen alles mögen… Am Ende der Stunde waren wir so beschäftigt, dass wir den Gong nicht mehr hörten und als unsere Deutsch-Lehrerin reinkam, dachte sie wahrscheinlich, dass wir ein Picknick im Klassenzimmer veranstalteten… An den weiteren Unterricht wollten wir uns nicht mehr konzentrieren, weil wir alle so voll waren, Manche aßen jedoch so viel, dass ihnen schlecht wurde und sie nach Hause fahren mussten…

Am Schluss einigten wir uns aber, dass es die beste Natur und Technik-Stunde war, die wir je hatten!

Anastasiia (5a)

Theaterbesuch der 5. Klassen

Theaterbesuch der 5. Klassen

Am Freitag, den 23.02.2018 durften die fünften Klassen des Auersperg-Gymnasiums mit ihren Deutschlehrern das Stadttheater in Passau besuchen!

Das Stück, das wir uns anschauten, hieß „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Es ging um einen Jungen namens Jim Knopf. Als er noch ganz klein war, wurde er in einem Paket auf die Insel Lummerland gebracht. Dort ist er auch aufgewachsen. Als er groß wurde, entdeckten die Bewohner, dass die Insel für alle zu klein ist. Die Lokomotive Emma sollte die Insel verlassen, denn sie verbrauchte ja ganz viel Platz! Das wollten Lukas und Jim natürlich nicht, deswegen sind sie zusammen mit Emma geflohen. In der weiteren Geschichte geht es um die  Abenteuer, welche die drei Hauptpersonen auf ihrer Reise erleben.

Diese Theateraufführung hat uns sehr gefallen, weil sie so spannend und an manchen Stellen sehr lustig war. Alle Mitspieler hatten lustige und auffällige Kostüme an, deswegen hat es auch Spaß gemacht, ihnen zuzusehen.

Anastasiia (5a)

alle Fotos: Peter Litvai, © Landestheater Niederbayern

WITZE

WITZE

Was hat eine Person die, die ganze Zeit im Dreieck läuft?
-Kreislaufprobleme

Was steht auf dem Grabstein eines Mathematikers?
-Damit hat er nicht gerechnet…

War heute ohne Handy auf der Toilette.
-Wir haben 237 Fliesen.

Wenn du am Anfang der Woche 1000 Euro hast und du am nächsten Tag dir eine Hose für 200 Euro kaufst und ein T-Shirt für 400 Euro, was hast du dann?
-Ärger mit Papa

Was ist der Unterschied zwischen Schule und Lidl?
-Lidl lohnt sich!

Sag mal Postbote ohne O!
-Briefträger!

Was sagt ein Kanibal zu seinem Gefangenen?
-Pfeifen sie bitte wenn das Wasser kocht!

Liebes Mathebuch,
werde endlich erwachsen und löse deine Probleme selber!

Je mehr ich lerne, desto mehr weiß ich.
Je mehr ich weiß, desto mehr vergesse ich.
Je mehr ich vergesse, desto weniger weiß ich.
Wozu also lernen?

Buchvorstellung Gregs Tagebuch 11

Buchvorstellung Gregs Tagebuch 11

Ich möchte euch das Buch Gregs Tagebuch 11 „Alles Käse“  vorstellen. In diesem Buch geht es um einen Jungen namens Greg. Wie in den anderen Teilen des Buches passiert etwas mit ihm. Diesmal spielt die Geschichte in der Herbstzeit. In diesem Buch liest der Junge Schlotterbein-Romane von Reiner Grusel. Aber seine Mom möchte, dass er etwas „Kreatives“ macht und außerdem steht gerade Halloween vor der Tür. Was bietet sich also besser an, als einen Horrorfilm zu drehen. Sein bester Freund Rupert ist bei den Dreharbeiten natürlich auch dabei.

Dieses Buch fand ich richtig lustig. Vor allem, wie Greg und Rupert dieses Film gedreht haben, hat mir gefallen, weil Rupert ja immer Angst bei solchen Dingen hat! Es war sehr mutig vom ihn, einen Film zu drehen! Insgesamt fand ich das Buch gut.

 

 

Zu Besuch im Museum der Zukunft

Zu Besuch im Museum der Zukunft

Wir, die Klassen 7a,7b und 7g des Auersperg-Gymnasiums Freudenhain besuchten am  Wandertag den 27.10.2017 das Ars Electronica Center in Linz. Seit Jahrzehnten werden dort die neuesten Erfindungen vorgestellt. Alle Ausstellungsstücke sind sehr viel Wert und für die meisten Menschen nicht zum Eigengebrauch gedacht. Natürlich gibt es Erfindungen die herausstechen. Ich möchte auf ein Ausstellungsstück besonders eingehen um ihnen eine möglichst gute Beschreibung zu schildern. Das unfassbarste und außergewöhnlichste Ausstellungsstück war eine Art Kino.

 
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Die Auflösung dieses Bildschirms betrug 8000 Pixel. Das vierfache eines Fernsehers mit Ultra HD Auflösung. Dies übertraf alles bisher Denkbare. Mit einer Kamera wurde ein Bild aufgezeichnet, dass im Kino gezeigt wurde. Es war eine Aufnahme vom Mont Blanc. Diese Bildqualität war so hoch, dass man von einen Abstand von mindestens 500 Metern Details wie z.B einen Ehering eines Wanderers erkennen konnte. Auch das Gesicht war deutlich zu erkennen. Das sprengte alle bisher aufgezeichneten Weltrekorde im Bereich der Fotografie. Natürlich wurden auch andere Elemente gezeigt. Zum Beispiel machten wir eine Reise durch sämtliche Galaxien und erkundeten Mars und Jupiter. Insgesamt war es ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Tag und eine nette Abwechslung zum Schulalltag.

Raimund Heindl(7g)

 

Montags gehen die Uhren in Freudenhain anders

Montags gehen die Uhren in Freudenhain anders

Jeden Montag dauern die Schulstunden im Freudenhain immer nur 40 Minuten, weil an diesen Tag MOMO stattfindet. Was ist eigentlich MOMO?

In dieser halben Stunde am Montagmorgen (=MOMO) werden bei uns in der Klasse wichtige Dinge besprochen, zum Beispiel, was wir am Wandertag unternehmen. Die Klassenleiter wechselt sich bei uns immer ab und wir erfahren an diesem Tag, was wir in der nächsten Woche alles machen. In dieser Stunde darf der Lehrer/die Lehrerin keinen Unterricht machen! Manche Klassen frühstücken an diesen Morgen, das darf man auch!

Schreibt einen Kommentar; was ihr in eurer Klasse am MOMO macht und wie euch die Stunde gefällt.

Die Diktatur

Die Diktatur

Das direkte Gegentei der Demokratie nennt man Demokratie (lateinisch: dictatura). In der Diktatur gibt es nur eine Partei oder einen Herrscher (genannt: Diktator), die über das ganze Volk bestimmen. Eine häufige Methode der Diktatoren ist es, mithilfe von Gewalt die Macht zu erlangen.Während ein Diktator in schwierigen und gefährlichen Zeiten den Menschen verspricht, das Land besser zu machen, interessiert er sich in Wirklichkeit nur für die Macht. Wenn das Ganze allerdings vom Militär ausgeht, ist es nicht Geringeres als eine Militärdiktatur. Die führende Macht (z.B. der Diktator) bestimmt die Regeln und Gesetze und keiner darf mitentscheiden. Da Diktatoren teils sehr unbeliebt sind und viele Leute sich das nicht gefallen lassen wollen, lassen sich die meisten Diktatoren von ihrer Armee beschützen, da die Menschen davon eingeschüchtert werden.

Emma

Anastasiia

Ich heiße Anastasiia und gehe in die Klasse 5a.

Immer mochten ich und meine Familie die deutsche Kultur und die Sprache gern. Und einmal wollten wir unser ganzes Leben völlig umändern. Dann haben wir uns entschieden, über circa 4500 Kilometer weit zu fliegen. Früher haben wir in einer Stadt namens Barnaul gelebt, es ist in Sibirien und im Winter kann es dort bis zu -40° werden und im Sommer bis circa +35°. Mehr lesen

Wieder auf dem Bauernhof

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen waren wie jedes Jahr wieder auf dem Bauernhof in Gankofen Wiesbach.

Dienstag: Am Dienstag ist die Klasse 5c mit Herrn Kollmann in den Wald gegangen. Am Anfang haben wir noch lauter Späße gemacht, dass wir uns verlaufen. Dies ist auch in Erfüllung gegangen. Am Schluss mussten wir durch ein Güllefeld laufen, haben es aber dann doch geschafft.Am Abend haben wir, die 5c, noch ein Lied erfunden: Mehr lesen

Spotlight AfD: Warum das Wahlergebnis wichtig, aber vielleicht gar nicht so dramatisch ist

Spotlight AfD: Warum das Wahlergebnis wichtig, aber vielleicht gar nicht so dramatisch ist

Die Bundestagswahl 2017… Eins ist sicher: Das wird spannend.
Erstmal kurzes Recap: Angela Merkel ist wieder Kanzlermutti, was niemanden wirklich verwundert, die alten Riesen Union und SPD sind zwar noch immer die stärksten Parteien, aber haben rekordschlechte Ergebnisse erzielt und dann wäre da noch die AfD. Aus dem Blauen kam dieses Ergebnis für mich nicht, enttäuscht hat mich nur, dass die Rechtspopulisten tatsächlich solchen Zuspruch bekamen, gerade aus Bayern – und Passau. Vielleicht acht Prozent, das hätte ich verkraften können, aber gleich drittstärkste Kraft Deutschlands? Oha.
Zugegeben, ich habe ein Problem mit der AfD und ihre Wähler verstehe ich auch nicht.
Die meisten Stimmen kommen von Protestwählern, die mit der bisherigen Politik nicht mehr einverstanden waren, Erstwähler, einstig für Union bis hin zu den Linkspopulisten, die Partei, die bis zur AfD die meisten Protestwähler hatte. Tatsächlich gibt es viele Dinge, bei denen ich mehr oder weniger verstehe, dass viele Leute finden, die Regierung hätte das besser machen können: Rente, Bildung, ganz groß Flüchtlinge und Sicherheit… Und jetzt zeigt man seine Enttäuschung halt. Klar, nachvollziehbar, aber müssen es denn ausgerechnet die Rechten sein?
Mein Problem mit der AfD liegt zum Einen darin, dass ich ihre Ansichten nicht unterstütze. Austritt aus dem Euro? Wie kommt ihr denn darauf? Und „der Islam gehört nicht zu Deutschland“? Unglückliche Formulierung! Deutschlands Kultur ist nicht muslimisch geprägt, so viel ist Fakt, aber Fremdenfeindlichkeit und Hass ist definitiv zu reich-haltig für das Deutschland, in dem ich leben möchte. Generell mag ich kein aggressives Feinddenken oder kurz AfD.
Bisher hat sich die AfD leider nur durch starke, laute, aufmandelnde Medienpräsenz gezeigt, was schade ist. Dazu ein Zitat von AfD-Politiker Poggenburg: „Die AfD muss keinen Ausblick geben. Das ist das Privileg der Opposition.“
Aha. Also ich als Laie bewerte das jetzt so, dass ihr nur große Töne schwingt, aber sowieso nichts dahinter ist?
Das stört mich. Und gleichzeitig beruhigt es mich sehr, denn: Die AfD kann entweder noch etwas lernen oder schimpft nur ein wenig ohne wirklich etwas zu ändern. Haben die eigentlich eine eigene Meinung? Oder sind sie immer nur dagegen?
Ich denke, die Rechtspopulisten wurden einfach in den Medien zu sehr aufgebauscht, haben zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Und ich denke, sie sind nicht so schlimm, dass man wirklich Angst haben muss. Und ich bin mir fast sicher, bei der nächsten Wahl sind sie kaum mehr präsent, wenn denn die Regierung ihre Fehler verbessert, was ich ihr zutraue.
Also, ja, in Deutschland muss sich etwas ändern und das wird es auch. Ich verlange, dass das auf die feine, deutsche Art geschieht: Gemeinsam, gerecht und friedlich. Wie Angie sagen würde: Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.
Und jetzt alle Fingerspitzen aneinander, aufrechter Stand und:
Wir schaffen das!
Nach dem Abi FSJ

Nach dem Abi FSJ

„Und, was hast du so für Pläne nach dem Abi?“

Oh, wie oft man die Frage ab der 11. Klasse doch nicht hört… Dass wir nicht mit „Ich werde das und das dort und dort studieren“ geantwortet haben, wie vielleicht einige erwartet hätten, war für uns ab einem gewissen Zeitpunkt ganz normal. In der Weihnachtszeit der 12. Klasse haben wir uns nämlich bei der Diözese Passau für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beworben, das von der Organisation weltwärts unterstützt wird. Mit Hilfe dieser wird es jährlich mehreren tausend Freiwilligen ermöglicht, ins Ausland auszureisen. Mehr lesen